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verlorene Seelen online

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Träumen (17.03.2006)

Spaziergänge im Mondenschein
Im Reich von Feen und Elfen
Alle so zärtlich, zierlich, klein
Wo sich alle gegenseitig helfen

Sonnenaufgang am frühen Morgen
Die Strahlen berühren den Boden sacht
Hier, weit weg von allen Sorgen
Das Leben wahrlich Sinn noch macht

Ja, ich erinnere mich daran
Wie habe ich das vermisst
Dass es hier so schön sein kann
Sodass man die Zeit vergisst

Der Tag sich nun dem Ende neigt
Und mein trauriges Herz verbrennt
Du hast es mir wieder gezeigt
Das Wunder, das man „Träumen“ nennt..
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Jägerin der Nacht (eigenes Gedicht, 04.03.2006)

Stille in den Gassen
Dunkelheit der Nacht
Du streifst durch die Strassen
Und ich halte Wacht..

Bleib besser nicht steh’n
Fernes Lachen erschreckt dich
Du wirst mich nicht seh’n
Nebel versteckt mich..

Dein Zittern beginnt
Spöttisches Gelächter abermals
Ich weiß wer gewinnt
Eiskalter Atem an deinem Hals..

Herzschlag zerreisst deine Brust
Mein Flüstern „Hab keine Angst..
Vor mir du dich nicht fürchten musst..“
Und in meinen Augen ertrankst..

Meine Fänge dringen ein
Schmerzerfülltes Gesicht
Nichts könnte schöner sein
Wehren kannst du dich nicht..

Trinke langsam dein Blut
Deine Haut wird eiskalt
Bald entschwindet dein Lebensmut
Und mein Lachen erschallt

Enden wird es nicht
Unstillbar mein Verlangen
Wie leicht es doch ist
Die Menschen zu fangen...
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Gebrochenes Herz

(eigenes Gedicht 14.10.2003)



Jeder wollt' dich mir ausreden,

doch ich habe dir vertraut.

Wollte dich niemals aufgeben

und ich habe dir geglaubt.



Liebe hast du mir geschworen.

ich hab' dir mein Herz geschenkt.

Bei dir fühlt' ich mich geborgen

und von allem abgelenkt.



Hörst du nicht meines Herzens Flehen?

Von tiefem Schmerz zerrissen.

Wieso musste das geschehen?

Muss ich dich denn so vermissen?



Und trotz allem Leid und Schmerz

bleibt ein kleiner Hoffnungsschimmer.

Liebt dich doch mein Herz

in Ewigkeit - für immer.



(abgedruckt in "Kurzgeschichten", Ausgabe 08/2004

http://www.kurzgeschichten.biz )

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Meer aus Blut (21.07.2005)

Schwarz ist die Nacht,
Nebel legt sich nieder
auf die kalte Erde, ganz sacht
Säuseln des Windes, immer wieder

Mit mir weint der Regen
ein Wolf heult in der Ferne
Ich schaue dem Schicksal entgegen
Doch mache es nicht gerne

Meine Gedanken bei dir
du fehlst mir so sehr
Sehne mich nach dir
Doch du lebst nicht mehr..

So viel Leid und Schmerz in deinem Leben
War es vielleicht besser für dich
Und so bekommst du meinen Segen
Doch wieso dachtest du nicht an mich?

Die Liebe die dir keiner gab
hat deine Seele dir zerfetzt
So stehen sie an deinem Grab
und verstehen vielleicht jetzt..

Doch ist es schon zu spät
Hast das Leben dir genommen
Hoffe dass es dir jetzt besser geht
Unser Glück dafür zerronnen..

Kann es nicht ertragen
Ist auch nicht mein Wille
Ich werde nicht versagen
Und breche die Stille

Ein stummer Schrei
tief in mir drin
Gleich bin auch ich frei
wenn ich wieder bei dir bin..

Empfange mich in deiner neuen Welt
Breite deine Arme mir
Es gibt nichts mehr das mich hält
Ich folge dir..

Du und ich in Ewigkeit
Die Zeit ist gekommen
Befreie mich von meinem Leid
Bin schon ganz benommen

Endlich sind wir vereint
Mein Herz ist rot vor Glut
Sie haben nicht eine Träne geweint
Drum wir beide ein Meer aus Blut.
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Trauermauern

(eigenes Gedicht 17.10.2003)



Sitze hier allein, in Trauer und Schmerz.

Liegt dir denn noch was an mir?

Diese Ungewissheit plagt so mein Herz.

Fragend mich: bist du bei ihr?



Wieso hast du mich denn nur verlassen

Gibt es da wirklich ein "ihr"?

Kann es immer noch nicht richtig fassen

Oder hängst du doch an mir?



Nach allem was du mir angetan hast,

verschwindet meine Liebe.

Auch wenn sie stand hielt, wie ein starker Mast,

dich aus dem Leben schiebe..



Will endlich brechen die Trauermauern,

denn Wert bist du es wirklich nicht.

Dir immer noch ständig nachzutrauern

komme ins Leben wieder Licht.



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Ich blicke hinaus aus dem Fenster – in die Nacht.

Die Tränen fallen zu Boden – ganz sacht.

Ich drücke Dein Stofftier ganz fest an mich.

Meine kleine Viviane – wie sehr vermisse ich Dich.

Jetzt wohnst Du auf einem kleinen Stern.

Bist mir nah und doch so fern.

Ich stehe am Fenster und fange an zu schrein

Ich fühle mich einsam und allein.

Doch irgendwann erlischt auch mein Lebenslicht im kalten Wind.

Und dann werde ich bei dir sein - bei Dir mein geliebtes Kind.



Für meine Tochter Viviane die am 16.01.1995 starb.



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Ein schwarzer Rauch zieht durch die Nacht,

die Krise ist gekommen,

und was Dich froh und glücklich macht,

das hat man Dir genommen.

Es reißt Dich immer tiefer rein,

auf daß es Dich sehr quäle.

Im Herzen liegt es wie ein Stein,

zerfetzt Dir Deine Seele.

Du quälst Dich rum, die ganze Zeit

mit suiziden Plänen,

Es foltert Dich die Einsamkeit,

Du weinst ein Meer von Tränen.

Schon bald hälst Du es nichtmehr aus,

die Einsamkeit und Stille.

Du willst mal endlich aus Dir raus,

das ist Dein größter Wille.

Die Liebe, die Dir niemand gab,

bedeutet nun Dein Ende.

Nun stehen Sie vor Deinem Grab

und falten fromm die Hände.

Ist erst jetzt die Zeit gekommen,

in der man Dich versteht?

Du hast das Leben Dir genommen,

und jetzt ist es zu spät.



Für Sandra, die sich am 01. July 2002 das Leben nahm



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Lieber Tod,



komm und hole mich,

ich sehne mich nach Dir.

Komm und hole mich,

bring mich endlich zu ihr.

Ich möcht´ nicht mehr

und sehe keinen Sinn

in diesem, meinem Leben drin.

Komm und hole mich,

zeig mir eine bessre Welt,

ich bin sicher, dass es mir

dort viel besser gefällt.

Ich bin hilflos und suche nach Dir,

sag, wann holst Du mich -

wann hilfst Du mir ???



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Von Menschen und Gott allein gelassen

schreibe ich so für mich hin

beginne mich zutiefst zu hassen,

merke dass ich wertlos bin.



Ja wenn ich sterbe stört es keinen,

dessen bin ich mir bewusst,

nicht einer wird auch um mich weinen,

mein Tod ist niemandem Verlust.



Keiner ist in meiner Nähe,

dieses wird das Ende sein,

so sehr ich bitte oder flehe,

ich lebte und ich sterb allein..



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Es ist nur eine Träne,

die aus meinen Augen fließt

Es ist nur eine Träne,

die du übersiehst.

Es ist nur eine Träne,

die ich aus Verzweiflung weine.

Es ist nur eine Träne,

die zeigt wie ernst ich es meine.

Es ist nur eine Träne,

eine einzige - nichtssagend.

Es ist nur eine Träne,

eine jeden Abend.

Es ist nur eine Träne,

was kümmert sie mich

Es ist nur eine Träne:

Ich liebe dich



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Wer gab mir nur dieses weiche Herz,

leicht zu zerstören durch Liebe und Schmerz



Warum bekam ich nicht die Seele aus Stein,

nicht zu durchdringen, keiner kommt rein.



Niemand könnte jemals mein Inneres sehn,

anklopfen, rufen, dann wieder gehn.



Befreit von den Qualen würde es sein,

doch wäre es dann für immer allein.



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Er tut es erneut.

Du weißt genau, was zu tun sei,

Doch traust du dich nicht.

Du hörst deiner Tochter Wehgeschrei.

Nie hat er es bereut.

So geht das bis zum Tageslicht.



Du weißt was geschah,

Schließlich passiert es jede Nacht.

Deine Tränen trocknen zwar,

Doch hast du dich schuldig gemacht,

Weinst, als sie dich ansah.

Verdränge nicht, es ist wahr.



Dein „Mann“ kommt.

Die Luft ist alkoholdurchwirkt,

Wirres Reden entgleitet ihm,

Ist nur das, was seine Lust verbirgt.

Er ist einer, der gewaltsam nimmt,

Du kannst ihm nicht entfliehen.



Er schlägt dich nieder.

Gewalt und Hass ist seine Art,

Dir seine Treue aufzuzeigen,

Schnaps befeuchtet seinen Bart,

Er trinkt mal wieder,

Und beginnt zu ihr hinabzusteigen.



Du riechst Angstschweiß,

Ihre Schreie dringen schwach herauf,

Trocken wird deine Kehle.

Nun mach schon, zum Telefon! Lauf!

Du bist nervös, die Haut wird weiß,

Erleichtere endlich deine, ihre Seele!



Du schaffst es nicht.

Meinst du wirklich?

Hilft es dir?

Bist du glücklich?

Damit dein Weltbild nicht zerbricht,

Tust du dieses hier?



Weißt du, da unten wird jemand

Sein Leben lang geprägt sein, leiden.

Warum tust du nichts?

Hast du Angst?

Da bist du nicht alleine...



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